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Prinzessin im Eis

Eine multinationale Polarkomödie in Musik (2012/13)

Libretto von Constantin von Castenstein

 

Kompositionsauftrag des Theaters Aachen

 

Besetzung:

Die aufgetaute Prinzessin (Sopran)

Pi Ling, chinesische Polarologin (Koloratursopran)

Bernadette Blanchard, französische Ärztin (Mezzosopran)

Ralf Schneupel, deutscher Expeditionsleiter (Tenor)

Severinho Sousa da Silva, brasilianischer Mechaniker (Tenor)

Trésor Kalombo, Klimatologe von der Elfenbeinküste (Tenor)

Chuck Jackson, US-Geheimdienstler (Bariton)

Vlad Shnukhov, russischer Gentechniker (Bariton)

Vitaly Shnukhov, russischer Gentechniker (Bass)

Eisbären (Männerchor: Tenöre, Bässe)

 

Orchesterbesetzung:

2(2. auch Picc und Altfl) 2(2. auch Eh) 2(2. auch Bkl) 2(2. auch Kfg) - 4 2 3 1 - Schlzg(2), Cel(auch Cemb), Str

 

 

Dauer: ca. 90 min

 

 

UA 8. Dezember 2013, Theater Aachen, Großes Haus

Musikalische Leitung: Christoph Breidler

Inszenierung: Anna Malunat

Bühne: Geelke Gaycken

Kostüme: Mona Ulrich

Choreinstudierung: Andreas Klippert

Dramaturgie: Michael Dühn

 

 

 

 

 

 

Irgendwo im ewigen Eis Grönlands (oder den Resten, die noch übrig sind), irgendwann in einer fernen Zukunft: Ein multinationales Forscherteam sucht nach einem sicheren Ort für die Aufbewahrung von Genproben ausgestorbener Tiere und Pflanzen. Plötzlich stoßen die Wissenschaftler auf einen riesigen Hohlraum im Eis und finden darin eine gefrorene Frau, die offenbar aus einer anderen Epoche stammt. Sie entpuppt sich bald als außergewöhnlich schöne, aus der Zeit gefallene Prinzessin, die weder die fröhlichen Russen Vlad und Vitaly noch Kalombo, den Klimatologen, kalt lässt. Nun geht es hoch her und nicht nur die Damen der Expedition müssen sich warm anziehen...